David „Hobi“ Schmidt war bis zu seinem viel zu frühen Tod am 29.4.2014 mit nur 29 Jahren Mitglied in der SPD im Landkreis Meißen, der jüngste Stadtrat in Radebeul und beteiligte sich sehr aktiv in einer Vielzahl von politischen Gruppen: im Jugend- und Kulturverein Noteingang e.V. Radebeul, in der Hochschulpolitik, der Punk-Bewegung, in der Arbeit für Flüchtlinge und eine menschenfreundliche Asylpolitik, der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Netzwerk für Demokratie und Courage, in der Gewerkschaft und vielen anderen. Seine Energie war ansteckend: David inspirierte mit seinen Ideen viele Menschen zu sozialem Engagement. Wir möchten sein Wirken fortführen, indem wir Projekte und Personen würdigen, die in seinem Sinne sozial und sozialpolitisch daran arbeiten, „die Welt ein bisschen besser zu machen“.
Herzlichen Dank für alle Einreichungen zum diesjährigen
David-Schmidt-Preis!
Merkt euch gern schon mal den 24.05.2025 vor –
an diesem Tag werden wir die Gewinner*innen bekanntgeben. Die
Einladungen zur Preisverleihung versenden wir in den kommenden
Tagen.
Neben der Wertschätzung des ehrenamtlichen Engagements durch
den David-Schmidt-Preis geht es uns auch immer darum, ein
Netzwerk mit all diesen wunderbaren Menschen zu schaffen. Wir
glauben, dass wir alle davon profitieren, wenn wir einander
kennen und wissen, wo unsere jeweiligen Expertisen oder
Leidenschaften im Bereich von Antidiskriminierung und Vielfalt
liegen. Das ermöglicht uns (noch viel besser), einander zu
stärken, auf einander zu verweisen und Ideen für ein
demokratisches, buntes und tolerantes Miteinander weiter- oder
neu zu spinnen.
Du hast in diesem Jahr keine Bewerbung eingereicht, fühlst dich
aber David und der Idee des Preises und des Netzwerks
verbunden? Dann melde dich unter kontakt@david-schmidt-preis.de.
Eindrücke von der Preisverleihung 2018